Vom Theater zum Psychodrama: Dabei lernen Jugendliche auch mit aggressiven Impulsen umzugehen – eine Hilfe fürs "richtige Leben"
Auslassversuche im Jahres- oder Halbjahresabstand ergeben eine sehr individuelle Therapiedauer. Aller Erfahrung nach ist die Behandlung zumeist über Jahre hinweg notwendig. Andererseits sollte eine Psychostimulanzienbehandlung keinesfalls von vornherein als lebenslange Maßnahme angesehen werden. Die Symptome können sich mit der Entwicklung im Kindes- und Jugendalter verbessern. Auch kann der oder die Betroffene durchaus lernen, mit seiner Situation ohne medikamentöse Hilfe umzugehen.
Dr. med. Christa Kappler,
Prof. Dr. med. Dr. h. c. Dietrich Reinhardt,
ehem. Direktor des Dr. von Haunerschen Kinderspitals, Universität München
Die Experten der "Sprechstunde Kinderkrankheiten" beantworten zahlreiche interessante Fragen rund um die Kindergesundheit.
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19.11.2008, aktualisiert am 05.09.2011
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